Die Ärzte sangen einst die Bild sei nur „Angst, Hass, T***en und der Wetterbericht.“ Was einem klar sein sollte, ist dass hinter der Bild der Springer Verlag steht, welcher auch der Verleger der Welt ist. Der Springer Verlag hat lange den Hass und die Angst die immer wieder die Menschen packt angefacht. Doch nie zuvor war eine so beeinflussbare und opportunistische Person an der Spitze der CDU, wie Friedrich Merz. Merz’s Entscheidung nun mit der AfD zusammen abzustimmen, ist das Ende einer langen Hass und Angstkampagne, denn das ist alles worum es den Reaktionären geht. Denn das sind sie. Die CDU und AfD wollen nichts ändern, nicht positiv zumindest. Sie sind nicht aktionär, also von einer Zukunftsvision getrieben. Sondern reaktionär sie reagieren auf das was passiert. Die Menschen merken immer mehr, wie die Preise immer höher werden und doch glauben sie immer weiter an die selben alten Märchen. Doch diese alten Märchen sind nicht mehr ausreichend. Wir können nur gegen die AfD stehen, wenn wir die Parteien wählen, die sich nie mit ihnen verbrüdern würden. Das bedeutet keine Stimme der AfD, keine der CDU, keine der CSU und keine der FDP. Die CDU hat am Mittwoch ihr D Geopfert, denn demokratisch ist diese Partei nun nicht mehr, stattdessen hat sie sich mit den Neofaschisten zusammen getan. Denn das ist es was auch Merz’s geistige Vorgänger, Franz von Papen und Paul von Hindenburg auszeichnete, eine so opportunistische Sichtweise, welche unausweichlich, zu den Fehlern von 1933 führen sollte. Nun 92 Jahre später will die CDU diese Fehler wiederholen.
Friedrich Merz hat bewiesen, dass er keine Skrupel hat mit der AfD zusammen zu arbeiten, solange er meint damit den Wählerwillen zu repräsentieren. Zeigen wir ihm und den seinen, dass er nicht den Wählerwillen repräsentiert. Zeigen wir das Hoffnung stärker als Angst und Kooperation besser als Konflikt ist.
Denn ich will ein sicheres Deutschland, aber Sozial.
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